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Sorgenfreies Wohnen

Wohnungseinbrüche passieren immer wieder: Ein Fremder dringt in die Privatsphäre ein und stiehlt Besitztümer. Vor allem in Nord- und Westdeutschland ist die Zahl der Einbrüche in Privatwohnungen sehr hoch, während Süddeutschland eher in geringerem Ausmaß betroffen ist.

Ein Einbrecher gelangt schneller ins Haus, als man vielleicht denkt. Sei es durch Fenstertüren, die Eingangstür oder auch nur normale Fenster – es gibt in Ein- und Mehrfamilienhäusern viele Punkte, die genauer bewacht werden sollten.

Um die beunruhigende Erfahrung eines Wohnungseinbruchs gar nicht erst erleben zu müssen, gibt es aber einige Sicherheitsvorkehrungen, die man treffen kann. All diese Vorsichtsmaßnahmen können vergleichsweise schnell angebracht werden und lassen Sie nachts ruhiger schlafen. Besondere Wertgegenstände sind zum Beispiel in einem Tresor im Schlafzimmer gut aufgehoben.  Bewegungsmelder und Co. lassen Sie sofort bemerken, wenn ein ungebetener Gast im Haus ist.

Kontrollieren Sie außerdem regelmäßig Wände, Zäune, Briefkasten und sonstige Oberflächen auf unauffällige Zeichnungen. Denn was auf den ersten Blick aussehen mag wie eine kleine Kritzelei der Nachbarskinder, kann ebenso gut ein Zeichen sein, das ein Einbrecher als Information für sich und andere hinterlassen hat. In der Infografik finden Sie einige Beispiele, wie Verbrecher den Status von Haus und Bewohnern mit Symbolen kennzeichnen.

Viele Wohnungseinbrüche können bereits durch erhöhte Aufmerksamkeit vermieden werden. Wenn Ihnen ein ungewöhnliches Detail in der Nachbarschaft oder rund um Ihr Haus auffällt, treffen Sie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und bitten Sie Ihre Nachbarn, ebenfalls besonders aufmerksam zu bleiben. Die meisten Häuser und Wohnungen haben ihre Schwachstellen, an denen ein Einstieg gut möglich ist – doch andererseits gibt es für jeden Fall auch eine entsprechende Sicherheitsmaßnahme!

Infografik Sorgenfreies Wohnen